Die laufenden Geldleistungen in Höhe von 7,50 Euro pro Stunde erhalten die Kindertagespflegepersonen, also die Tagesmütter, nicht die Eltern.
Die Stadt Schwetzingen fördert Familien aus Schwetzingen mit 1,70 Euro pro Stunde. Diese Summe wird an die Tagesmutter ausgezahlt, nicht an die Eltern.
Wie hoch der Eigenbeitrag der Eltern für öffentlich geförderte Kindertagespflege ist, hängt davon ab wie viele Stunden am Tag bzw. in der Woche das Kind betreut wird, und wie viele weitere Kinder unter 18 in Ihrem Haushalt leben.
Von den Eltern wird für die entstehenden Kosten der Tagespflege vom Jugendamt ein Kostenbeitrag verlangt.
Die Kostenbeitragstabelle und -Satzung für die Kindertagespflege, können Sie auf der Seite vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis Jugendamt einsehen. Dort finden Sie auch noch weitere Interessante Informationen rund um das Thema Kindertagespflege.
Je nach zuständigem Jugendamt und Anzahl der Kinder, die im Haushalt leben zahlen die Eltern einen Betrag pro Betreuungsstunde ans Jugendamt (von 0,50 – 2,87/Stunde) plus aktuell 10,- pro Tag an mich für Frühstück, Mittagessen und sonstige Ausgaben.
Ich stehe Ihnen gerne zur Seite und berate Sie zu den Kosten, die entstehen für eine Tagespflege Ihres Kindes.


Tagesmutter


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Ja, Betreuungskosten für Kinder können als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden. Sie können in der Regel zwei Drittel der Aufwendungen, maximal jedoch 4.000 Euro pro Kind und Jahr, von der Steuer absetzen. Bewahren Sie dafür alle Rechnungen und Nachweise sorgfältig auf.
Neben dem reinen Betreuungsentgelt können weitere Kosten anfallen, zum Beispiel für Windeln, Ausflüge oder besondere Aktivitäten. Diese Kosten werden oft separat berechnet oder sind in einem Gesamtpaket enthalten. Klären Sie dies im Vorfeld genau mit der Tagesmutter ab.
Die Kostenstruktur unterscheidet sich grundlegend. In Kinderkrippen werden die Beiträge oft pauschal und nach Einkommen gestaffelt erhoben, unabhängig von der tatsächlichen Anwesenheitszeit des Kindes. Bei einer Tagesmutter erfolgt die Abrechnung in der Regel pro Stunde oder pro Monat, basierend auf den vereinbarten Betreuungszeiten. Zudem ist der Betreuungsschlüssel bei Tagesmüttern oft persönlicher, da sie weniger Kinder gleichzeitig betreuen.